Modulbeschreibungen

1. Semester

ALLGEMEINE BOTANIK (10 LP)

Euer erstes Modul in Biologie ist „Allgemeine Botanik“ bei Frau Prof. Krajinski-Barth. Sie ist seit dem Wintersemester 2015/2016 an der Universität Leipzig.
In diesem Modul sollt ihr einen Überblick über die Anatomie, Morphologie, Physiologie, Taxonomie und Ökologie der Pflanzen erhalten – klingt alles erstmal furchtbar kompliziert, aber mit der Zeit legt sich das. Ihr habt wöchentlich 2 Vorlesungen und ein vierstündiges Praktikum, durch welches ihr momentan von Marcel Kansy und anderen Betreuern geleitet werdet. In diesem müsst ihr die verschiedenen Gewebe der Pflanzen mikroskopieren und zeichnen. Diese Zeichnungen werden am Ende des Kurstages eingesammelt und bewertet. Die Zeichnungen sollten von einer angemessene Qualität sein, sonst kann es passieren, dass ihr etwas nochmal anfertigen müsst. Man kann sich für die Herstellung der Präparate einen Partner suchen, mit dem man zusammenarbeitet, um etwas Zeit zu sparen, da man nicht alles selbst präparieren muss. Zu diesen Zeichnungen werden noch Aufgaben gestellt, die ihr im besten Fall schon zu Hause vor dem Praktikum bearbeitet und beantworter, um Zeit während des Praktikums zu sparen.
Außerdem gibt es zu jedem Praktikumstermin ein Abtestat – seid also jede Woche gut vorbereitet.

Die Klausur wird sowohl aus Aufgaben aus der Vorlesung, als auch aus Fragen zum Praktikum bestehen.

ALLGEMEINE CHEMIE (5 ODER 10 LP)

Allgemeine Chemie ist euer erstes Wahlpflichtfach. Wenn ihr allerdings Chemie als weiteres Fach belegt habt oder Lehramt für Sonderpädagogik studiert, müsst ihr dieses Modul nicht belegen.
Ihr habt die Wahl zwischen einem 5- und einem 10-LP-Modul. Das 10-LP-Modul beinhaltet ein einwöchiges Praktikum in der vorlesungsfreien Zeit. Ansonsten besteht das Modul aus zwei Vorlesungen bei Herrn Prof. Dr. Bernd Abel und einer Übung pro Woche. Aus Erfahrung ist zu sagen, dass die Übung euch sehr gut auf die Klausur vorbereitet, da die Inhalte aus der Vorlesung noch einmal anschaulich aufgearbeitet werden und viele Rechenaufgaben, wie sie auch in der Klausur abverlangt werden, gelöst werden.
Das Modul ist extra für Lehramt Biologie eingerichtet worden und vermittelt euch daher einen guten Überblick über die wichtigsten Gebiete der Chemie, der euch als Grundlage für euer Biologiestudium dienen soll.
Die Klausur ist also durchaus zu schaffen, auch wenn man keine Ahnung von Chemie hat. Dazu sollte man aber regelmäßig die Übung besuchen und die Übungsaufgaben machen. Wenn das 10-LP-Modul belegt wurde, muss zur Zulassung das Praktikum in den Semesterferien absolviert und eine Klausur mit einer Erweiterung um Aufgaben zum Praktikum geschrieben werden.

2. Semester

GRUNDLAGEN DER BOTANISCHEN SYSTEMATIK UND PFLANZENÖKOLOGIE (10 LP)

Dieses Modul besteht auch aus 2 Vorlesungen und einer Bestimmungsübung pro Woche. Die Vorlesung wird von drei Dozent_innen gehalten: Frau Prof. Dr. Müllner-Riehl lehrt hauptsächlich zum Thema: Systematik und Merkmale der Gefäßpflanzen, Herr Prof. Dr. Wirths Themengebiet ist die Pflanzenökologie und Herr Dr. Otto führt euch durch die Welt der Moose, Farne und Pilze. Herrn Dr. Otto werdet ihr außerdem in der Bestimmungsübung wieder begegnen- Dort müsst ihr die verschiedensten Pflanzen bestimmen. Um zur Klausur zugelassen zu werden, müsst ihr einige Hürden nehmen: Als „Prüfungsvorleistung“ müssen drei Protokolle beim Bestimmen von Pflanzen angefertigt werden, es finden zwei vierstündige, obligatorische Exkursionen (in den Auwald und an den Lindenauer Hafen) statt und ihr schreibt ein Testat zu 100 einheimische Pflanzen, der wissenschaftlichen Namen und Familien und deren Merkmalen.

Die Klausur besteht aus drei Teilen. Jede_r Dozent_in stellt Fragen zu seinem/ihrem Themengebiet. Frau Prof. Müllner-Riehls Aufgabenteil ist meist etwas allgemeiner gehalten und macht den Großteil der Punkte aus, Herr Dr. Ottos Aufgabenteil bezieht sich auf die Pilze, Moose und Flechten und Herrn Prof. Wirths Aufgabenteil beschäftigt sich mit der Ökologie der Pflanzen und macht den geringsten Anteil der Punkte aus.

3. Semester

ALLGEMEINE ZOOLOGIE (10 LP)

Dieses Modul besteht aus 2 Vorlesungen und einem vierstündigen Praktikum mit einer zusätzlichen Vorbesprechung pro Woche.
Die Vorlesung von Herrn Prof. Schönwiesner ist mit vielen Aspekten der aktuellen Forschung gespickt. Er ist seit dem Wintersemester 2016/17 an unserer Fakultät und gestaltet das Modul gerade um.
Das Praktikum wird von Frau Dr. Kretzschmar angeleitet. Auch hier wird wieder an jedem Praktikumstag ein Antestat geschrieben, jedoch sind es diesmal nur Multiple Choice Fragen – aber auch hier solltet ihr das Skript zuvor gelesen haben (und im besten Fall die Vorbesprechung besucht haben). Des Weiteren werdet ihr euch schnell wieder daran gewöhnt haben, Zeichnungen anzufertigen, wie auch schon im ersten Semester. Diese werden dann während des Praktikums kontrolliert. Es fällt manchmal schwer zu zeichnen, was man gesehen hat oder eher gesehen haben soll, aber der Kükenthal hilft euch meist mit den entsprechenden Skizzen aus, die man dann natürlich auch so gesehen hat.

Im Praktikum müsst ihr die verschiedensten Tiere – angefangen bei Würmern und Schnecken bis hin zu Fischen und Mäusen – sezieren.
Die Klausur besteht wieder aus Vorlesung und Praktikum, ist allerdings mit etwas Fleiß und den richtigen Lehrmaterialien gut zu schaffen! 

4. Semester

SPEZIELLE ZOOLOGIE / ÖKOLOGIE (10 LP)

Die Vorlesung in der speziellen Zoologie wird von Herrn Prof. Schlegel gehalten. Sie ist gut strukturiert und enthält viele aktuelle Informationen. Ihr bekommt einen Überblick über die Systematik, Evolution und Ökologie von kleinen Endoparasiten wie dem kleinen Leberegel bis hin zu den Säugetieren.
Es gibt außerdem wieder eine Bestimmungsübung, bei der ihr von Schnecken über Schrecken hin zu Läusen und Mäusen, alles einmal bestimmen dürft.

Auch, wenn der Sommer mit gutem Wetter lockt, sollte man die Vorlesung regelmäßig besuchen, da die Klausur mit 15 von 25 Fragen größtenteils daraus besteht – aber keine Angst, es gibt einen Fragenkatalog, der ausgearbeitet und gelernt werden kann und schon ist man auf der sicheren Seite. Die restlichen 10 Fragen der Klausur sind Fragen zur Bestimmungsübung. Dazu solltet ihr euch intensiv mit dem Skript auseinandersetzen.

Ein Highlight im Studium: Am Ende des Semesters geht es in die Wildnis – das Geländepraktikum steht an. Eine Woche lang ins Erzgebirge nach Grumbach oder nach Heldrungen, um Pflanzen und Tiere zu bestimmen, die verschiedensten Methoden zur Bestimmung von Habitaten auszuprobieren und dazu eure Kommiliton_innen besser kennenzulernen und mit ihnen eine Menge Spaß zu haben! 

5. Semester

GRUNDLAGEN DER FACHDIDAKTIK (5 LP)

Das Modul „Grundlagen der Fachdidaktik“ befasst sich mit der Wissenschaft des Lehrens. Hier habt ihr eine Vorlesung und ein vierstündiges Praktikum pro Woche.

Allerdings geht das Praktikum nicht das ganze Semester lang, sondern nur bis Anfang Dezember.

Die Vorlesung wird von Prof. Zabel gehalten. Sie ist sehr interaktiv und bezieht euch durch Fragen und Diskussionen mit ein. Ergänzend dazu werden ausgewählte Themen von Mitarbeitern der Arbeitsgruppe gehalten wie beispielsweise eine Vorlesung zum Missbrauch der Biologie im Nationalsozialismus von Alex Bergmann.

Das Praktikum nennt sich auch „Schulexperimente“. Dabei sollt ihr verschiedene Experimente, die ihr später auch als Lehrkraft in der Schule durchführen könnt, selbst einmal ausprobieren. Zu einem ausgewählten Praktikumstag muss ein Portfolio mit einem Partner und außerdem Gutachten für Portfolios eurer Kommilitonen_innen zu 3 weiteren Praktikumstagen angefertigt werden.

Die Klausur besteht aus Inhalten der Vorlesung und des Praktikums. Dabei werden meist 4 Themenblöcke mit einzelnen Unteraufgaben abgefragt.

Insgesamt lässt sich noch zu sagen, dass die Fachdidaktik auch immer sehr bemüht ist, ihr Modul zu verbessern und sich deswegen immer ein wenig was ändert.

BIOCHEMIE (5 LP)

„Grundlagen der Biochemie“ ist ein Modul, das extra für das Lehramt Biologie etabliert wurde.

Es werden 1-2 Vorlesungen pro Woche von Dr. Thorsten Oeser gehalten. Da das Modul im nächsten Semester erstmalig von diesem Dozenten gehalten wird, lässt sich dazu noch nicht viel sagen. Bisher waren die Folien übersichtlich und anschaulich gestaltet und gaben gemeinsam mit den Tafelbildern eine gute Zusammenfassung zum Thema Biochemie.

Außerdem gibt es 3 Praktikumstermine, zu denen ihr im Labor stehen werdet und z.B. einmal eine Gelelektrophorese, eine Transformation oder eine Säulenchromatographie durchführen werdet. Die beiden Praktikumsleiter_innen führen euch gut durch das Praktikum und beantworten euch geduldig all eure Fragen. Ihr müsst, um zur Prüfung zugelassen zu werden, 2 Gruppenprotokolle anfertigen und bestehen.

Die Klausur bestand bisher größtenteils aus Übungsaufgaben, die am Ende einer Vorlesungseinheit hochgeladen werden. Außerdem sind noch ein paar wenige aus dem Praktikum dabei. Wenn ihr diese löst und lernt, seid ihr optimal auf die Klausur vorbereitet.

6. Semester

FACHDIDAKTIK BIOLOGIE II (10 LP)

Das Modul „Fachdidaktik Biologie II“ besteht aus einer Vorlesung, einem Seminar und einem Praktikum.

Die Vorlesung wird wieder von Prof. Zabel gehalten und dreht sich wieder ganz um die Wissenschaft des Lehrens. Darunter werden verschiedene Themenbereiche wie Evolution, Genetik, Lebewesen im BU, Verhalten, Gesundheitserziehung, Bioethik und auch neue Medien behandelt.

Ihr müsst in diesem Modul auch ein Seminar und ein Praktikum selbst gestalten. Die Themen sind dabei an den Vorlesungsthemen orientiert, wodurch sich besonders eine gute Einheit aus Vorlesung und Seminar ergibt. Im Praktikum werden dann einige weitere Themen genauer beleuchtet und vertieft.

Die Klausur setzt sich auch insbesondere aus Themen der Vorlesung und des Seminars zusammen.

7. Semester

TIERPHYSIOLOGIE (5 ODER 10 LP)

„Tierphysiologie“ besteht aus 2 Vorlesungen pro Woche und einigen Praktikumsterminen.

Die Vorlesung wird ab Wintersemester 2018/19 von Prof. Kittel und Prof. Stevenson und weiteren Dozierenden gehalten, die dieses Modul wahrscheinlich neu strukturieren wird.

Das Praktikum bestand bisher aus vielfältigen Themengebieten wie Verhaltensbiologie von Grillen, Nervenstränge vom Regenwurm, Lichtwahrnehmung vom Laufkäfer oder z.B. das Reizen von Beinmuskeln von Heuschrecken – also werdet ihr hier das 1. Mal Tierversuche durchführen. Das könnt ihr euch allerdings innerhalb eurer Gruppe einteilen.

Ihr werdet aber auch Versuche an euch selbst vornehmen zu Aspekten der Tierphysiologie wie Wahrnehmung, Kreislauf oder Atmung.

Um zur Prüfung zugelassen zu werden, müsst ihr ein Gruppenprotokoll abgeben und bestehen.

Die Klausur wird voraussichtlich von dem neuen Professor umgestaltet werden, weswegen wir dazu noch keine genaueren Infos geben können.

8. Semester

PFLANZENPHYSIOLOGIE (10 LP)

Das Modul besteht aus 1-2 Vorlesungen pro Woche und einem vierstündigen Praktikum.

Wobei dabei das Praktikum auch nicht das ganze Semester dauert, sondern nur bis ca. Mitte Juni.

Die Vorlesung wird von Prof. Wilhelm gehalten und eine Anwesenheit ist zu empfehlen. Seine Folien bestehen größtenteils aus Bildern ohne Beschriftung. Was er mit diesen Bildern ausdrücken möchte, muss während der Vorlesung mitgeschrieben werden.

Die Vorlesung ist allerdings sehr vielfältig und anwendungsnah gestaltet, wobei für uns Lehramties z.B. Schulexperimente erläutert werden und bioethische Themen behandelt werden.

Das Praktikum wird von Fr. Flieger geleitet. Es ist in verschiedene Stationen eingeteilt, von denen man eine pro Woche bearbeitet. Alle wichtigen Informationen findet ihr im Skript, welches vor jedem Kurstag durchlesen werden sollte, um euch gut auf die Versuche vorzubereiten. Es muss zu jedem Kurstag ein Protokoll erstellt werden, dass ihr als Gruppenarbeit abgebt.

Die Klausur besteht aus 50 Multiple-Choice-Fragen aus sowohl Praktikum als auch Vorlesung.

MIKROBIOLOGIE (5 LP)

Dieses Modul ist nur für Lehramt Gymnasium ein Pflichtmodul – also müssen Studis, die auf Mittelschule oder Sonderpädagogik studieren, dieses nicht absolvieren.

In Mikrobiologie habt ihr 1-2 Vorlesungen pro Woche und ein vierstündiges Praktikum. Das Praktikum dauert allerdings wieder nur bis Mitte/Ende Juni.

Die Vorlesung wird größtenteils von Fr. Dr. Föllner gehalten. Sie liest vor allem zu dem genetischen Aspekt, aber auch weitere Dozent_innen wie auch Prof. Zimmermann übernehmen weitere Themen.

Das Praktikum wird von Fr. Dr. Föllner geleitet. Themen sind dabei unter anderem Wachstum von verschiedenen Bakterienstämmen, Systematik von Bakterien oder aber auch Desinfektion und hygienische Standards. Dabei müsst ihr 2 Protokolle abgeben und ein mündliches Abschlusstestat in größeren Gruppen bestehen, um zur Prüfung zugelassen zu werden.

Die Klausur besteht sowohl aus Fragen aus der Vorlesung sowie aus dem Praktikum.

9. Semester

GENETIK IM SCHULUNTERRICHT (5 ODER 10 LP)

„Genetik im Schulunterricht“ ist ein Modul, dessen Praktika extra für die Lehrämtler_innen organisiert werden. Je nachdem, ob ihr Lehramt für Gymnasien oder Mittelschule/Sonderpädagogik studiert, habt ihr verschiedene Praktikumstage, wobei erstere 2x pro Woche insgesamt 9 Termine haben und zweitere bei 3 Terminen anwesend sein müssen. Dabei werden unterschiedliche Versuche durchgeführt, die euch Ansätze aber auch ausgearbeitete Versuche für verschiedene Versuche im späteren Schulunterricht zeigen.

Die Vorlesung wird von Dr. Klagges und Prof. Thum gehalten. Die Vorlesung umfasst dabei die Grundbegriffe der Genetik und den Mendelschen Regeln bis hin zu den Techniken der molekularen Genetik und soll euch ein gutes Handwerkszeug für eure spätere Unterrichtspraxis in diesem Themengebiet geben.

Um zur Prüfung zugelassen zu werden, müsst ihr ein mündliches Abschlusstestat in 3er-Gruppen bei Dr. Klagges bestehen.

Die Klausur besteht größtenteils aus Fragen zur Vorlesung, aber auch ein paar aus dem Praktikum werden dabei sein. Die Klausur dauert für Gymnasium-Lehramt 90 min und für Mittelschule und Sonderpädagogik 60 min.

Freiwählbare Module

Die folgenden Module können sowohl im Winter- als auch im Sommersemester gewählt werden.

Ihr könnt auch das Semester selbst wählen – je nachdem, wie es bei euch passt.

SPS II/III

In den „Schulpraktischen Studien II/III“ werdet ihr in einer Gruppe mit 3-5 Kommiliton_innen während des Semesters an eine Schule gehen und dort unterrichten.

Ihr bekommt dabei eine_n Mentor_in aus der Fachdidaktik oder eine_n Fachlehrer_in aus der Schule, die euch bei der Planung, Durchführung und Auswertung eurer Unterrichtsstunden unterstützen.

Euch wird dabei für einen bestimmten Zeitraum eine Klasse anvertraut. Ihr könnt allein oder zu zweit unterrichten und dabei viele Erfahrungen sammeln – also lieber eine Stunde mehr halten als zu wenig.

Insgesamt müsst ihr mind. 2 Stunden ausgearbeitet und gehalten haben und als Prüfungsleistung ein Portfolio mit den Unterrichtsentwürfen, Reflexionen etc. zu 2 Unterrichtsstunden anfertigen.

Dazu habt ihr ein 1x wöchentlich ein Begleitseminar bei Frau Tinapp, die verschiedene Themen zum Unterricht an den Schulen bespricht.

SPS IV/V

Während der „Schulpraktischen Studien IV/V“ geht ihr 4 Wochen an eine Schule, die euch nach einer Wunschliste von dem Praktikumsportal zugewiesen wird oder manchmal auch leider nicht.

Ihr habt zusätzlich die Möglichkeit euch selbstständig an einer Schule außerhalb von Sachsen oder einer privaten Schule (auch in Sachsen) zu bewerben.

Beim Praktikum bekommt ihr ein_n Mentor_in. Sie teilen euch die Klassen mit den Unterrichtsstunden zu, hospitieren bei eurem Unterricht und ist währenddessen eure/euer Ansprechpartner_in.

Ihr müsst dabei mindesten 20 Stunden hospitieren und mind. 15 Unterrichtsstunden selbst halten. Ihr könnt dabei mehrere Klassen übernehmen und somit in den Lehrer_innenalltag hineinschnuppern.

Als Praktikumsleistung muss hier ein ausführlicher Praktikumsbericht abgegeben werden.